Incom ist die Kommunikations-Plattform der Hochschule Hof Kommunikationsdesign

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Was ein Baum erzählen kann

Dokumentation

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1. Kurzbeschreibung

Im Projekt “Was ein Baum erzählen kann” habe ich mich damit beschäftigt einen Baumquerschnitt zu einem interaktiven Display zu transformieren. Dabei habe ich die Form der Interaktion untersucht und verschiedenen Content produziert. Den Mehrwert, den dieses Exponat bietet, ist, dass der Content direkt auf dem Objekt, von welchem er handelt, gezeigt wird und der Baum trotzdem seine einzigartige Holzhaptik behält.

2. Filmische Dokumentation

3. Bilder

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4. 3D Modell

Zum 3D-Druck für die Planung des späteren Museumsaufbaus, als auch zur besseren Visualisierung des Exponats habe ich ein 3D-Modell angelegt. Dabei ist das Exponat der Baumscheibe zu sehen, an welcher Einhandhörer für das auditive Erleben des Exponats angebracht sind. Zur Visualisierung der Größenverhältnisse hab ich noch zwei Personen, in der Größe eines Erwachsenen und in der eines Kindes, integriert. Die Größe ist natürlich auch später bei der Umsetzung im WEZ von der Größe des zur Verfügung stehenden Baumstumpfes abhängig. Neben dem Exponat befindet sich ein weiterer Baum, in welchem der Projektor, der auf den Baumstumpf projiziert, versteckt ist. Dieser Projektor kann natürlich auch später in ein benachbartes Exponat integriert oder an der Decke angebracht werden.

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5. UX / Personas / Userjourney

UX

Die Experience des Besuchers, also sein besonderes Erlebnis bei diesem Exponat ist, dass er/sie durch Touch-Interaktion auf dem Baum etwas über die verschiedenen baumbezogenen Bereiche erfährt. Die Aspekte über den Baum werden also interaktiv auf dem Baum erzählt.

Personas

Das Exponat soll gleichermaßen für alle Besuchergruppen des WEZ ansprechend und interessant sein.

Für junge Kinder ist das Exponat spannend, da sie spielerisch auf dem Baum herumtippen und dabei auf diesem sogar noch Videos sehen können. Dabei lernen die Kinder etwas über den Baum, dessen Aufbau, Alter, Erlebnisse und einiges mehr.

Etwas ältere Kinder bzw. Jugendliche können mit dieser, ihnen vertrauten aber in dieser Form neuen Interaktionsmöglichkeit nativ umgehen. Durch diese neue, ihnen unbekannte Kombination aus Baum und Display ist ihre Neugier geweckt und sie erkunden die Interaktionsmöglichkeiten und den Content des Exponats.

Eltern unterstützen ihre kleinen Kinder bei der Entdeckung dieses Exponates oder erkunden es von sich aus. Auch die Eltern-Generation weiß nativ mit Displays umzugehen und ist erstaunt und neugierig auf diese Kombination von Natur und digitaler Technologie, was sie veranlasst dieses Exponat zu erkunden und ihr Wissen aufzufrischen.

Die Großeltern sind meist noch nicht so Technik-affin, dafür aber meist sehr Naturverbunden, und dadurch ebenso fasziniert von diesem Exponat. Überrascht wird diese Generation von der Vielzahl an Informationen, die durch dieses Medium vermittelt werden, welches sonst nur das Alter und den Aufbau des Baumes vermittelt.

Beeinträchtigte Menschen können durch die einzigartige Haptik des Baumes diesen spüren und dadurch erkunden. Durch die Einhandhörer, und damit verbunden die auditive Ausgestaltung kann das Exponat auch ohne die Augen erkundet werden.

Userjourney

Tritt der Besucher an das Exponat heran, sieht er/sie das Hauptmenü, mit der Frage, was er/sie über den Baum erfahren möchte. Im Hauptmenü entscheidet sich der Besucher für eine der Kategorien, aus welcher er/sie etwas erfahren möchte und wählt diese durch Berührung eines der gehighlighteten, und damit aktiven, Interaktionspunkte aus. In jeder Kategorie wählt der Besucher nun das Unterthema, über welches er/sie sich informieren möchte. Die Unterthemen sind alle mit Ton und teilweise auch mit Bewegtbild ausgestattet. Ist die Ton bzw. Video Wiedergabe abgeschlossen, so wird automatisch wieder das Auswahlmenü der Kategorie angezeigt. Eine Ausnahme stellen dabei die Unterthemen des Aufbaus, die Schichten des Baumes, dar. Bei diesen hat der Besucher die Möglichkeit sich die Schicht nochmals genau anzuschauen und den soeben gehörten Text nochmals zu lesen. Ist er damit fertig, kann er ganz einfach über einen Button zum Auswahlmenü der Kategorie zurückkehren.

Eine der Kategorien stellt jedoch eine Ausnahme dar, und zwar das Alter des Baumes. Hier gibt es statt einem Auswahlmenü der Kategorie, eine Frage, welche dem Besucher auch auditiv vermittelt wird. bei dieser Frage wird der Besucher aufgefordert das Alter des Baumes zu ermitteln bzw. zu schätzen. Dazu sind dem Besucher einige Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Je nachdem wie sich der Besucher entscheidet, wird ihm/ihr mitgeteilt, ob die Antwort richtig oder falsch war. Von diesem Antwort-Screen kann der Besucher ins Hauptmenü zurückkehren oder, da er/sie gerade das Alter des Baumes erfahren hat, sich anschauen, was dieser Baum alles erlebt hat.

Bricht ein User die Interaktion mit dem Exponat ab, so kehrt dieses nach 3 Minuten (mit Ausnahme des frage-Screens) zum Hauptmenü zurück.

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6. Detaillierte Beschreibung

Im Projekt „Was ein Baum erzählen kann“, habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt einen Baumquerschnitt in ein interaktives Display zu verwandeln, um dem Besucher ein einzigartiges Erlebnis bieten zu können, bei welchem er/sie Informationen zum Baum und damit verbundenen Themen direkt auf diesem Baum erleben kann.

Dabei habe ich verschiedene Interaktionsformen - haptische Buttons, Handtracking und Touch-Interaktion auf die Funktionalität und das gegebene Anwendungsszenario hin untersucht, wie unter 9. Projektverlauf zu finden ist. Dabei habe ich mich final für die Touch-Buttons entschieden, da diese nicht die Projektion stören, was bei den haptischen Button der Fall sein kann und auch stabil funktionieren, was das Handtracking nicht sicherstellte.

Des Weiteren habe ich mich damit beschäftigt, ob Projektion direkt auf die Baumscheibe die beste Lösung ist, oder ob es nicht besser wäre auf einen komplett weißen Baumstamm zu projizieren oder ein herkömmliches digitales Display zu verbauen. Um diese Varianten zu testen habe ich neben dem Display direkt auf der Baumscheibe noch einen zweiten Prototypen auf dem klassischen Display eines Tablets erstellt. Mein Favorit dabei noch immer der reelle Baumstumpf, welcher dabei so getrocknet/ präpariert werden muss, dass keine zu großen Risse entstehen, da man nur auf diesem die einzigartige Haptik des Holzes spüren kann. Die Variante des eingelassenen klassischen Displays funktioniert natürlich auch, wobei hierbei die Holzhaptik verloren geht.

Der Besucher hat bei beiden Varianten die Möglichkeit vom Hauptmenü aus eine der Kategorien zu wählen über welche er/sie sich gern informieren möchte. Dort kann er/sie dann, mit Ausnahme der Kategorie des Alters des Baumes, den Unterpunkt währen, welcher ihn/sie interessiert. Dieser Vorgang ist natürlich auch beliebig oft wiederholbar. Jeder der Unterpunkte ist mit visuellem und auditivem Material aufgearbeitet, wodurch die Informationen multisensorisch erlebbar sind. Das Alter des Baumes bietet dabei eine Ausnahme, da hierbei der Besucher nach Erklärung aufgefordert wird, das Alter des Baumes zu ermitteln oder zu schätzen, in dem er/sie eine der gegebenen Antwortmöglichkeiten wählt und so das Alter des Baumes erfährt.

Aktuell sind die Themen das Alter des Baumes, sein Aufbau, seine Erlebnisse, überstandene Einschnitte, die Bewohner sowie das Fällen exemplarisch dargestellt. Diese Themengebiete sind natürlich nicht komplett ausgearbeitet, was die gegebene Zeit nicht zugelassen hat. Ebenso ist mit dieser Themenvielfalt natürlich nicht das Maximum dieses Displays ausgereizt, die Kategorien also auch die Unterpunkte können für eine Umsetzung im WEZ Mehlmeisel beliebig erweitert und ergänzt werden.

Das Design dieses Exponates ist natürlich abhängig vom vorhandenen Baumquerschnitt/ Baumstumpf, da dieser die Form des Displays und durch die Jahrringe auch die Anordnung der Touch-Points vorgibt. Diese wurden, um dem Besucher zu verdeutlichen, welche der Touch-Points gerade aktiv sind, nochmals mit einer sich abhebenden Farbe gehighlightet. Der verwendete Font als auch die verwendeten Farben entsprechen den Vorgaben des erarbeiteten Corporate Designs, wobei diese bei Projektion auf eine nicht zu 100 % weiße Fläche natürlich von der Farbwahrnehmung abweichen. Dabei wurden für die Aufprojektion nur die hellen der gegebenen Farben gewählt, da dunkle Farbtöne bei der Projektion wenig bis gar nicht zu sehen sind. Bei Anordnung von mehreren Farben direkt nebeneinander, wie es beim Aufbau des Baumes der Fall war, muss außerdem darauf geachtet werden, dass der Kontrast der benachbarten Farbtöne groß genug ist, damit sie bei der Projektion nicht im Auge des Besuchers zusammenlaufen, sondern eine klar abtrennbare Kante bilden.

Von der technischen Seite funktionieren beide Prototypen so, dass durch die Touch-Points Interaktionen eines ProtoPie Prototypen getriggert werden. Beim Baumstamm werden die Touch-Points durch leitende Tinte abgenommen, durch die Scheibe geleitet und dort durch ein, an einem PC angeschlossenes Bare Conductive Touch-Board digitalisiert. Jeder der Touch-Points gibt bei der Baumscheibe, über das Touch-Board, einen anderen Buchstaben an den PC weiter, welcher im ProtoPie Prototypen eine Interaktion auslöst, welche anschließend über den Projektor auf die Baumscheibe projiziert wird. Beim Tablet wird die Interaktion direkt durch das Berühren des Buttons auf dem Display ausgelöst.

7. Herausforderungen / Reflexion

Die Herausforderung bei diesem Projekt war möglichst schnell für alle Interaktionsmöglichkeiten einen Prototyp zu bauen, um die Anwendbarkeit auf dieses Anwendungsszenario bewerten zu können. Dabei galt es sich schnell in teilweise neue Technologien einzuarbeiten und mit diesen zu experimentieren.

Eine weitere Herausforderung, die es zu bewältigen galt, war die gesamte gesundheitspolitische Situation während des Semesters, da keine gewohnt schnelle Zusammenarbeit möglich war und sich dadurch und durch die geografische Entfernung Arbeitsabläufe verlangsamt haben bzw. einige Arbeitsschritte sich etwas in die Länge gezogen haben.

Ein weiterer, mittlerweile gut gelöster Punkt war die Gestaltung der Screens, welche auf die Baumscheibe projiziert werden, da diese erst am Aufstellungsort und bei den dort vorherrschenden Lichtverhältnissen beurteilt werden können, weil sich erst dort zeigt, wie die Farben und die Intensität der Inhalte wirken. Es musste also einen großen Teil des Semesters mit Annahmen gearbeitet werden und die Screens innerhalb der letzten Wochen final darauf angepasst werden.

Da erst sehr spät entschieden wurde die finale Baumscheibe nicht auf der hochschuleigenen CNC-Fräse am Campus abzuschleifen, sondern dies an einen externen Betrieb abzugeben, war die finale Scheibe auch erst verhältnismäßig spät im Semester so weit, dass man mit dieser weiterarbeiten konnte. Dadurch musste auch noch recht lang mit der kleineren Baumscheibe des ersten Prototypen gearbeitet werden.

Betrachtet man das Projekt aus einiger Entfernung, so fällt auf, dass es durch die soeben genannten Einschränkungen etwas langsamer gestartet ist und sich zum Ende hin beschleunigt hat. Der Projektverlauf entspricht also einer exponentiellen Kurve hin zum finalen, zur Ausstellung präsentierten Exponat.

Final kann ich jedoch sagen, dass ich mit dem Ausgang des Projektes sehr zufrieden bin, da die Interaktionsmöglichkeiten und damit auch die User-Experience des Exponates am Ende zur Ausstellung funktioniert hat und dies auch noch immer tut. Es standen am Ende sogar zwei Prototypen auf der Ausstellung, womit ich am Anfang des Semesters nicht gerechnet habe. Hätte ich noch mehr Zeit für das Projekt gehabt, hätte ich den Content noch weiter ausgearbeitet und erweitert. Dies ist aber für die Vermittlung der Interaktionsmethode und der Hardware als auch Software des Displays “Baumquerschnitt” nicht nötig.

Das gesamte Projekt hat sehr gut aufgezeigt an welchen Stellen es Risiken und Chancen gibt, wie Herausforderungen zu bewältigen sind, und wie für final gehaltenen Entwürfe doch noch optimiert werden können.

8. Anlagen


9. Projektverlauf

07.07.2021 - Update

Das mit Lasercut Umrahmte Tablet ist nun auch fertig und mit Prototyp bespielt. Das einzige Problem ist, dass die Tonwiedergabe leider nicht funktioniert. Dieses Problem tritt bei allen getesteten Browsern auf, ist aber weder ProtoPie bedingt (da Prototyp auf anderen Geräten Ton hat) noch Gerät bedingt (da andere Webseiten Ton wiedergeben können).

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Dark-mode:

Beim Dark-Mode ist die Schrift weiß aufprojeziert und die Scheibe wird im Ruhezustand schwarz angestrahlt, spricht sie bekommt nur Umgebungslicht ab. Für eine helle Umgebungssituation, wie im Fotostudio zu finden ist, ist der Dark-Mode sehr gut geeignet.

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30.06.2021 - Update

Light-mode:

Beim Light-Mode wird im Ruhezustand die Baumscheibe weiß angestrahlt und mit schwarzer Typografie beschriftet.

Dieser Modus eignet sich sehr gut, wenn die Umgebung, bzw. der Raum des Exponats, recht dunkel ist.

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23.06.2021 - Update

Untermenu-Aufbau.jpgUntermenu-Aufbau.jpg

Neben der Anpassungen auf der Colour-code, habe ich Sprecher texte geschrieben und mir überlegt, welche Interaktionspunkte gesetzt werden.

Außerdem habe ich mich in Bare-Conductive eingearbeitet und den Code angepasst.

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Untermenu-historisch.pngUntermenu-historisch.png

Ich habe die Überlegung angestellt, ob wenn Bilder (z.B. historisch) dargestellt werden, der große Bildschirm der Baumscheibe geteilt wird, um aus drei Richtungen darauf sehen zu können.

Allerdings hab ich mich dagegen entschieden, da dies die Ästhetik dieses Einmaligen, besonderen Displays zerstört.

15.06.2021 - Überlegung zur Materialität

Bezüglich der Überlegungen zur Haltbarkeit eines Baumquerschnitts habe ich die Chance genutzt und Jens Volz und Frau Mattheas dazu befragt.

Das Ergebnis war, dass das Holz wenn es nicht bei Nässe gelagert wird, recht langlebig ist.

Ich denke die Variante der Nutzung eines verbauten Touchtables macht aus dem Exponat nur ein weiteres Display, und nichts Außergewöhnliches, was ich ja mit dem Projekt erreichen möchte.
Jens Volz war bei der Besprechung auch der Meinung, dass die Verwendung von einer echten Holzscheibe / Baumscheibe für die Haptik & Einzigartigkeit des Exponates wichtig ist.

14.06.2021 - Content auf neue Scheibe anpassen

Vergangene Woche habe ich den bisherigen Content auf die neue Baumscheibe angepasst & begonnen die Sprechertexte für den Content zu schreiben.

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12.06.2021 - Update 3D-Modelle

Als Reaktion auf das Treffen mit Heiko habe ich die vorgeschlagenen Anpassungen vorgenommen.

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02.06.2021 - Integration Beamer in 3D Modelle

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01.06.2021 - 3D Modell

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01.06.2021 - Handtracking Jahrringe

29.05.2021 - neue Baumscheibe

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24.05.2021 - Update

vergangene Woche habe ich außerdem mit Handytracking experimentiert, wobei folgender Sketch entstanden ist:
Link to OpenProcessing

Die Frage dabei: kann man in OpenProcessing (vlt. über eine Libary) einen Key/ Tastenanschlag als Output ausgeben?

Des weiteren habe ich mal eine Kostenaufstellung der einzelnen, für die jeweilige Variante des Projekts benötigten, Komponenten erstellt.

Als letztes habe ich noch den User-Flow aktualisiert:

Interaction Information Design - Frame 3(1).jpgInteraction Information Design - Frame 3(1).jpg

22.05.2021 - Recherche Einhandhörer

22.05.2021 - Ergänzung Prototyp

Der Prototyp wurde durch die Interaktion der Fäll-methoden erweitert.

19.05.2021 - erster funktionierender Prototyp (mit Buttons)

Vergangene Woche habe ich an einem funktionierenden Prototypen gebaut. Dabei habe ich Buttons verwendet da ich diese gerade da hatte und aufgrund der fortgeschrittenen Zeit endlich mal einen Prototyp zum testen benötigte.

Der Prototyp funktioniert über an einen Arduino angeschlossene, und durch Holz-Stäbchen verlängerte Buttons. Der Arduino gibt Tastaturbefehle an den PC, auf welchem ProtoPie diese Interpretiert.

Verfügbare Interaktionen:

  • Alter des Baumes
  • Aufbau des Stamms

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12.05.2021 - Projektionsmöglichkeiten auf Holz

Neben der Aufprojektion habe ich auch die  Nutzung des Tools ProtoPie getestet, welches auch durch Tastaturanschlägen ansteuerbar ist.

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12.05.2021 - 2. Zwischenpräsentation

Zwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1. Interaktive Jahresringe 01 - Mann.jpgZwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1. Interaktive Jahresringe 01 - Mann.jpg
Zwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 02 - Mann.jpgZwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 02 - Mann.jpg
Zwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 03 - Mann.jpgZwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 03 - Mann.jpg
Zwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 04 - Mann.jpgZwischenpräsentation WEZ 12.05.2021 - 2.1.1 Interaktive Jahresringe 04 - Mann.jpg

05.05.2021 - Konkretisierung der Informationen & Bewertung der Interaktionsmöglichkeiten

Als Folge der Anregungen von Frau Mattheas und Prof. Zöllner habe ich folgende Ergänzungen an der Informationsstruktur vorgenommen:

Interaction Information Design - Viko Mann - interaktive Jahresringe(2).jpgInteraction Information Design - Viko Mann - interaktive Jahresringe(2).jpg

Im nächsten Step habe ich mir überlegt, bei welchen Kategorien, welcher Weg der Informationsvermittlunge gewehlt wird:

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Anschließend habe ich überlegt, welche Aktion/ Interaktion der Besucher bei der jeweiligen Interaktions-/ Informationsebene durchführen muss, und was er/sie dabei sieht und hört:

Interaction Information Design - Frame 2.jpgInteraction Information Design - Frame 2.jpg

Auf Grundlage dieser Überlegung habe ich einen vorläufigen Flow gezeichnet:

Interaction Information Design - Frame 3.jpgInteraction Information Design - Frame 3.jpg

Schließlich habe ich noch angefangen die Interaktionswege, sprich die Aktionen die der Besucher durchführen muss, um mit dem Exponat zu interagieren, vergleichen.

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Nun folgt noch die Analyse des Formats der Baumscheibe, sprich steht sie als Baumstumpf auf dem Boden oder hängt sie als Scheibe an der Wand?

28.04.2021 - erste technische Umsetzungsansätze

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Dabei wird jedem Button eine Taste der Tastatur zugewiesen.

In diesem fall habe ich die Tasten A, B und C zugewiesen, sprich drücke ich einen der Buttons, so passiert das gleiche, wie wenn ich die taste auf der Tastatur anschlage.

Dazu habe ich mit OpenProcessing 2 einfache Sketche erstellt, welche sich bei Tastenanschlag der drei Tasten A,B und C ändern:

https://openprocessing.org/sketch/1179032

https://openprocessing.org/sketch/1179036

28.04.2021 - Informationsarchitektur / Content

Interaction Information Design - Viko Mann - interaktive Jahresringe(1).jpgInteraction Information Design - Viko Mann - interaktive Jahresringe(1).jpg

20.04.2021 - Pitch Präsentation

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