Incom ist die Kommunikations-Plattform der Hochschule Hof Mediendesign

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

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Schwarzes Brett

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Yoga

Sicherlich sind einige von euch zum Semesterende sowohl körperlich als auch mental etwas mitgenommen und bereit für die Ferien. Entspannt euch vorher schon!

Am Sonntag 12.07 gibt es von 17 bis 18 Uhr ein gemeinsames Zoom-Yoga. Alles was ihr braucht ist eine Yogamatte und unseren Zoom-Link. Kathi, unsere Hobby Yoga-Enthusiastin, leitet uns mit anfängerfreundlichen, rückenentlastenden und entspannenden Übungen durch die Stunde.

Wer Lust hat und dabei ist, gerne auf diesen Beitrag „applaudieren“.



Namaste und bis Sonntag!

Chrissy und Lukas

Zoom-Link:

https://uni-bamberg.zoom.us/j/2806546932

Meeting ID: 280 654 6932

Password: 12Namaste!

Spotify-Playlist:

https://open.spotify.com/playlist/73p2jc2wLvh4CcDGsvQNVn?si=B9_97PjjReKd0_iYDuWvJA

Präsentation

Am Freitag, 17.7. findet die Abschlußpräsentation der Projektkurse ab 9.45 Uhr per Zoom statt. Wir laden das 2. Semester, alle Dozenten und Interessierten herzlich ein.

Darüberhinaus möchten wir über den Sommer in den Fenstern des Mediendesigngebäudes Ausschnitte und Ansätze der Projekte plakativ sichtbar machen. In den Kursen Interactiondesign (MZ), Storytelling (IF) und Grafikdesign (CS) wird jeweils eine Auswahl und Präsentationsform besprochen. Die Vorschläge sendet folgend bitte an Nora Ponader und Sarah Latka, welche die Einteilung der Fenster koordinieren.

Auf einem Fenster stellen wir unsere Gärten mit einem assoziativen Begriff vor. Diese Metaphern verweisen auf die Vielfalt unserer Gärten.

Bitte schreibt bis spätestens 10.7. Euren Kommentar im Folgenden!

Mein Garten ist ein …

Mein Garten ist eine Apotheke

Mein Garten ist eine Frequenz

Mein Garten ist ein Puzzle

Mein Garten ist transparent/Transparenz.

Mein Garten ist ein Screen.

Mein Garten ist eine Matrix.

Mein Garten ist ein Roboter

Mein Garte ist eine Erklärung

Mein Garten ist eine Information.

Mein Garten ist ein Display

Mein Garten ist ein Konzert

Mein Garten ist eine Kiste

Mein Garten ist eine Suche.

Mein Garten ist ein Urwald

Mein Garten ist ein DIY

Mein Garten ist eine Zukunftsvision

Mein Garten ist eine Botschaft

Mein Garten ist ein Wachstumsprozess

Wichtig ist, daß sich ein assoziativer Raum für den Leser öffnet und er den Begriff mit eigenen Erfahrungen verknüpfen kann.

Die Begriffe stehen als stellvertretende Titel der Arbeiten.

Natürlich ist es spannend, auch Begriffe wie 3-D Modell oder Martrix einzuwerfen, weil diese etwas von unserer Arbeit erzählen.

Aber die Mehrzahl der Begriffe sollten sich möglichst auf den Inhalt/das Anliegen der Arbeit beziehen!

Bitte überprüft und überarbeitet ggf. Eure »Titel«!

Danke und herzliche Grüße,

Claudia

Mein Garten ist eine Sprache

Mein Garten ist eine Information.

Mein Garten ist Unkraut.

Mein Garten ist ein Spiel

Mein Garten ist ein Gefängnis

Mein Garten ist ein Zufluchtsort.

Mein Garten ist ein Friedhof

Unser Garten ist ein Heiler.

(Teamprojekt Josephine und Natalie)

Mein Garten ist eine Geschichte

Mein Garten ist mein Zimmer

Mein Garten ist eine Therapie

Mein Garten ist eine Bienenweide

Mein Garten ist eine Warnung.

Mein Garten ist Orientierung

(Franz, Lukas Margerie, Jan)

Mein Garten ist ein Fabeltier

Mein Garten ist ein Teller.

#gone virtual

Das Sommersemester 2020 ist für uns eine neue veränderte Realität. Wir begegnen uns nicht mehr in den Seminarräumen, den Werkstätten und der Mensa. Wir winken uns in der Computerkamera zu und tippen unsere Kommentare in den Chat.

Uns allen fehlt das Campusleben. Trotzdem entstehen derzeit in den Seminaren tolle Projekte mit viel Herzblut und – zuweilen – Improvisation.

Wir möchten über Instagram unsere Erfahrungen teilen.

Bitte

1.

- Aktiviert Eure Computerkameras in Zoom und macht gegenseitig Bildschirmfotos von Euch.

- Das Bild sollte gut ausgeleuchtet sein, vor neutralem hellen ruhigen Hintergrund (keine Zimmerpflanzen, Explosionen, Haustiere, Küchenregale etc. im Hintergrund)

- volles Format mit Namen (stellt Zoom so ein, daß nur Euer Vorname in der Session sichtbar ist)

2.

Schreibt einen kurzen Kommentar dazu

z.Bsp.

  • einen Satz zum Projekt, an dem Ihr gerade arbeitet und was Euer Anliegen ist

  • wie es Euch mit der Videolehre geht

  • Kritik und Lob an die Lehrenden und/oder einen Gruß an Eure Kommilitonen und

  • warum es (hoffentlich) trotz des Online-Semesters Spaß macht, zu studieren!

Abgabe:

Legt Euren Beitrag bitte bis 11.Juni hier als Kommentar mit Anhang ab.

Die Videolehre hat für mich Vor- und Nachteile. Einerseits ist es sehr schön flexibel zu sein, von wo aus man bei der Vorlesung teil nimmt, andererseits ist mehr Disziplin gefragt nicht währenddessen in andere Arbeiten zu versinken. Die Gruppendynamik, wie man sie sonst aus den Seminaren kennt, leidet natürlich darunter.

Am Anfang fand ich es nicht schlimm online lernen zu müssen da man sich viele Wege sparen konnte z.B. zur Hochschule (Jena-Münchberg). Mittlerweile finde ich es etwas anstrengend, da man den ganzen Tag vor dem Laptop sitzt und keinen Austausch mit anderen hat. Hinzu kommt, dass man sich viel leichter ablenken lässt, wenn man von Zuhause arbeitet. Ich hoffe einfach, dass das nächste Semester wieder normal wird.

Ich bin von Anfang an recht offen an das Thema Online-Vorlesung heran gegangen und im Großen und Ganzen funktioniert es auch sehr gut. Natürlich gibt es die ein oder anderen Problemchen, die meist mit der Internetverbindung oder dem Fehlen eben jener zusammenhängen, wofür ja aber Zoom nichts kann. So oder so ist es eine Art der Kommunikation, an die wir uns alle gewöhnen müssen, da wir diese Form der Kommunikation in den nächsten Jahren wohl noch öfter sehen und benutzen werden.

Mir fällt das Onlinesemester nicht so leicht, ausser dass man sich den Weg von Hof nach Münchberg spart, da ich schon gerne viel Kontakt zu meinen Freunden habe, was meistens recht motivierend für mich war. Online kann man sich nunmal nicht so gut austauschen und an Projekten arbeiten. Mir fehlt auch sehr die tägliche Routine.

An die Online-Vorlesungen habe ich mich schon längst gewöhnt. Durch das Arbeiten von zu Hause aus entsteht eine zwanglose Atmosphäre, die mir persönlich gut gefällt. Es wird einem viel Freiraum zum selbstständigen Arbeiten geschenkt, in dem es die Professoren aber dennoch schaffen, ausreichend Feedback und Kritik zu geben. Auch wenn mir die Kommunikation und der Austausch mit den Kommilitonen und Dozenten fehlt, finde ich, es wurde trotzdem das beste aus der Situation gemacht!

Langsam könnte das digitale Treffen wirklich ein Ende nehmen. Aber gut ist, dass man entspannt in Jogginghose und Kaffee die Vorlesungen besuchen kann. Dennoch fehlt mir der soziale Austausch mit meinen Freunden und den Dozenten. Toll finde ich aber, dass nach wie vor das individuelle Feedback und die genaue Besprechung der einzelnen Projekte stattfindet und sich die Dozenten dafür auch ausreichend viel Zeit für jeden nehmen.

Ich muss sagen, dass ich am Anfang kaum Probleme mit dem digitalen Unterricht hatte, aber mit der Zeit wird es immer schwieriger, die Motivation und die Aufmerksamkeit zu halten. Es gibt so viel mehr, was ablenkt. Wir schlagen uns doch aber alle ziemlich gut und auch die Professoren und Lehrenden geben alles, um uns ein „normales“ Studieren zu ermöglichen.

Für mich hat die Online Lehre ebenso Vor- und Nachteile. Zum einen habe ich „gefühlt“ mehr Zeit, da mir die An und Abreisezeit wegfällt, zum Anderen fehlt mir einfach das gemeinsame Miteinander und Arbeiten am Campus. Ich finde, dass merkt man besonders an Fächern wie Ausstellungsdesign, wo man vor Ort vieles erproben könnte. Ich muss dennoch sagen, dass die Videolehre sehr gut funktioniert und die Organisation echt gut abläuft, es hapert zwar hin und wieder an der Aufmerksamkeit, aber ich dachte am Anfang das es total chaotisch wird.

Die Videolehre hat für mich Vor- und Nachteile. Einerseits ist es sehr schön flexibel zu sein, von wo aus man bei der Vorlesung teil nimmt, andererseits ist mehr Disziplin gefragt nicht währenddessen in andere Arbeiten zu versinken. Die Gruppendynamik, wie man sie sonst aus den Seminaren kennt, leidet natürlich darunter.

Ich beschäftige mich gerade mit dem stufenweisem Wachstum von Pflanzen und erstelle hierfür eine AR-Anwendung, in der ich hauptsächlich mit Blender arbeite. Das ist ein Programm in welches ich mich komplett neu hineinarbeiten muss, deswegen war ich auch überrrascht, dass das mit der Unterstützung in virtueller Form wirklich gut klappt. Auch mit den Onlinekursen hatte ich Anfangs meine Zweifel, nun ist es aber zur Gewohnheit geworden. Trotzdem vermisse ich aber die Zeit am Campus und des persönlichen Austausch unglaublich und freue mich schon auf die Zeit, in der das wieder möglich ist.

Die Online Lehre war eine große Umstellung, v.a. da unser Studiengang ja eigentlich von der Praxis und dem Miteinander lebt. In Fächern wie Ausstellungsdesign oder Grafikdesign musste man daher ganz schön kreativ werden. Ich denke aber, dass das bisher trotz allem gut funktioniert hat und wir das beste aus der Situation machen!

Die virtuellen Vorlesungen sind zwar einerseits bequemer, andererseits  braucht man viel öfter Pausen um sich sinnvoll konzentrieren zu können. Man lässt sich auch viel leichter ablenken, als vor Ort.

Langsam gewöhnt man sich trotzdem an die fast ausschließlich digitale Umgebung, wodurch das sonst so praktische arbeiten leider etwas unter geht.

Das virtuelle Studium ist eine interessante Erfahrung, welche sich im Allgemeinen gut aushalten lässt. Die eigene Wohnung bietet, neben der Vielzahl an Ablenkungsmöglichkeiten, nichtsdestotrotz eine entspannte Lernatmosphäre. Unsere Dozenten finden nach wie vor ausreichend Zeit zur Einzelbesprechung und schaffen es die Vorlesungen der Situation angepasst zu gestalten.

Auch wenn es sicherlich bequem ist, seine Couch lediglich zur Nahrungsaufnahme zu verlassen und den Schlafanzug erst garnicht auszuziehen, so hoffen wir persönlich darauf, die Schule im kommenden Semester wieder besuchen zu dürfen.

Online-Lehre/Online-Leere

Wir arbeiten gerade zu dritt an einem Paper über Paula Scher und durch Zoom funktioniert es eigentlich ganz gut, fast wie in Echt miteinander zu arbeiten.

Meine Erfahrung mit der Corona-Online-Lehre an sich scheint ein ständiges Auf-und-Ab zu sein. Ich habe eine Weile gebraucht, mich daran zu gewöhnen und mit der höheren Eigenverantwortung zurecht zu kommen. Danach fand ich super, dass ich mir die Pendelzeit von Hof nach Münchberg spare und viel flexibler arbeiten kann, als sonst. Aktuell deprimiert es mich, dass ich den ganzen Tag alleine Zuhause sitze und die Grenzen zwischen Studium, Arbeit und Privatleben komplett verschwimmen. Mal sehen, wie die nächste Phase wird…

Ich weiß es jetzt auf jeden Fall mehr zu schätzen, auch Arbeiten von Kommilitonen zu sehen und gemeinsam zu besprechen und freue mich schon, wenn das wieder vor Ort passiert und man wirklich zusammensitzen kann.

Die Online Lehre ist wirklich eine große Umstellung. Am Anfang fand ich es weniger schlimm, doch wie hier jetzt schon vielfach erwähnt, leidet die Konzentration doch oft darunter, dass mach sich daheim einfach wirklich gut ablenken lassen kann. Als Pendlerin (Bayreuth-Münchberg) freut sich mein Tank dafür natürlich erheblich über die Umstellung, doch auf dauer fehlt mir auch der morgendliche gemeinsame Weg zur FH mit meinen Kommilitonen Raphaela und Anna. Weiterhin ist es auch schade um die Gruppendynamik, die den Studiengang für mich persönlich, normalerweise ganz besonders prägt.

Instagram: @lin.desa

Zu Beginn war die Online-Lehre eine interessante Abwechslung und für den Übergang eine spannende Lösung, das Studium trotz aller Umstände weiterführen zu können.

Doch mittlerweile zeigen sich immer deutlicher die Schwierigkeiten, die damit einhergehen. Die Aufmerksamkeitsspanne ist wesentlich geringer, der direkte Kontakt zu Studierenden und Lehrenden fehlt, Lehrinhalte geraten schneller in Vergessenheit, das Campusleben scheint in immer weitere Ferne zu rücken, und nach einem mehrstündigen Uni-Tag vor dem Bildschirm folgen meist noch mehr Stunden Arbeit vor dem Bildschirm. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, meine Mama hatte damals Recht, als sie meinte, meine Augen würden noch viereckig werden, wenn ich so viel Zeit „vor der Glotze“ verbringe.

Was an der einen Stelle entfernt, verbindet an anderer Stelle aber auch! So rückt man vielleicht etwas enger zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen und um gemeinsam das Beste aus dieser besonderen Studienzeit zu machen.
Gleichermaßen motiviert es sehr zu sehen, wie viel Engagement trotz des erhöhten Arbeitspensums in unsere Betreuung gesteckt wird und dass uns Gehör geschenkt wird, wenn es Probleme gibt.

Ich persönlich vermisse unseren Campus Münchberg sehr und freue mich schon jetzt auf den Tag, an dem wir alle zurückkehren können!

Man kann sich oft schneller als gedacht an neue Situationen gewöhnen und anpassen – auch an virtuelle Vorlesungen. Die ersten Wochen waren spannend zu beobachten. Mittlerweile merkt man auch welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt und man vermisst so langsam doch das Miteinander am Campus. Ich glaube, dass wir einiges aus den vergangenen Monaten mitnehmen werden, das uns vielleicht bei dem uns bekannten Campusleben hier und da weiterhelfen wird.
Ich freue mich schon auf das Wiedersehen!

Die Online-Lehre fiel mir von Anfang an schwer, da ich die lange Zeit vor dem Laptop bei Zoom-Meetings anstrengend finde. Vor allem meine Augen und mein Rücken leiden zurzeit ein bisschen.

Aber alles hat positive Seiten, ich spare viel Zeit, da ich nicht mehr nach Münchberg pendel. Und das Auseinandersetzen mit den verschiedenen Online-Plattformen, finde ich interessant und sehr hilfreich. Aber es ist nicht dasselbe, wie mit meinem Semester in einem Raum zu sitzen und sich direkt austauschen zu können.

Ich freue mich sehr darauf, meine Mitstudenten und meine Professoren in echt, wiederzusehen!

An die Online-Vorlesungen habe ich mich schnell gewöhnt und finde, dass diese auch einen gewissen Luxus mit sich bringen, da diejenigen, die nicht nahe an der Hochschule in Münchberg wohnen, sich vor allem den Fahrtweg sparen. Allerdings sind für mich die Vorlesungen anstrengender geworden, da man den ganzen Tag vor dem Laptop zu Hause sitzt und sich zwischendrin nicht kurz mal mit seinen Freunden unterhalten kann. Dennoch wird vor allem von den Dozenten versucht das beste aus der Situation zu machen.

Ich denke, die online Erfahrung ist sehr wichtig, denn man kann diese Technik in Zukunft auch weiter verwenden, um sich zum Beispiel bei Gruppenarbeiten unnötiges Hin und Her fahren zu ersparen. Allerdings sitzt man stundenlang vor dem Laptop, bekommt viereckige Augen und Nackenschmerzen sind bei jedem Meeting vorprogrammiert. Es fehlt einem eindeutig der Kontakt mit den Personen direkt vor Ort, da man sich dort besser aktiver und kreativer austauschen kann. Aber ich würde sagen wir schlagen uns alle recht gut durch die Zeit und werden unser Wiedersehen am Campus erst recht feiern, wenn es soweit ist.

Ich arbeite mit meiner Kommilitonin Natalie an einem Storytelling-Projekt, in welchem wir eine interaktive Webstory zum Thema Hexen und Heilkräuter realisieren. Trotz des fehlenden Campus funktioniert die Teamarbeit via Videochat super. Jedoch fehlt auch mir der Campus und die Unterhaltungen mit meinen Freunden zwischen den Vorlesungen. Alles in allem habe ich mich aber sehr gut in dem jetzigen Online-Semester eingefunden und genieße es mein Studium im eigenem Zimmer weiter fortzuführen.

Mir persönlich fällt es oft schwer mit selbst zu motivieren und dran zu bleiben, ohne den gewohnten Austausch in der Hochschule. Trotzdem habe ich mich in den letzten Wochen daran gewöhnt die Vorlesungen online zu verfolgen. Das hin und her Fahren fällt weg und man kann von jedem Ort teilnehmen, an dem es Wlan gibt. Wie immer bekommen wir viel Feedback von den Dozenten für unsere Projekte und ich denke wir werden diese auch im virtuellen Semester gut abschließen können.

Ich komme mit dem online-Semester nicht so gut klar. Ich finde es sehr anstrengend, die Vorlesungen komplett vorm Laptop zu verbringen, außerdem ist es für mich schwer, mich zu motivieren. Was für mich allerdings am meisten fehlt, ist der Austausch mit den anderen Studenten aus dem Kurs und allgemein das Campusleben.

Online-Lehre

Ich denke jedem fehlt das gemeinsame Miteinander am Campus, draußen  Sitzen in der Mittagspause und auch die ein oder andere Party. 

Anfangs fand ich das mit der Online Lehre Top. Man ist flexibel und nicht an einen Ort gebunden. Es fehlen aber einfach die Kommilitonen, der Austausch. Natürlich geben die Lehrenden ihr bestes, aber nach 4 Stunden ununterbrochen am Computer sitzen, ist die Konzentration nun mal weg. Das macht es schwierig nach den Vorlesungen noch etwas zu arbeiten, da der Kopf einfach nicht mehr mitmacht.

Ich arbeite im Moment an einem digitalen Benutzerhandbuch für Zimmerpflanzen. Viele Pflanzen sterben aufgrund von Unwissenheit wie sie zu pflegen sind, dazu gehören auch einige meiner Pflanzen, und dieses Problem wollte ich lösen.

Natürlich ist es sehr anstrengend die ganze Zeit nur vorm Bildschirm zu sitzen. Trotzdem funktioniert das bei uns allen sehr gut. Auch die Besprechungen wären persönlich schöner aber man muss eben mit den neuen Herausforderungen wachsen.

Mein größtes Problem daheim ist es die Motivation zu finden sich hinzusetzen und effektiv zu arbeiten. Man lässt sich doch leichter ablenken als wenn man in der Uni sitzt. Aber man muss trotzdem sein bestes geben und das versuche ich auch von zu Hause.

Ich muss sagen, dass ich mich langsam an die Videolehre gewöhnt habe. Klar ist es anders und gewöhnungsbedürftig, da einfach der gewohnte Austausch fehlt. Ich denke wir würden alle gerne wieder an den Campus, da man die Atmosphäre dort schon etwas vermisst. Stattdessen sitzen wir teilweise stundenlang vorm Laptop und nach längerer Zeit lässt die Aufmerksamkeit dabei zu wünschen übrig. Jedoch finde ich, dass wir das beste daraus machen und versuchen, einen guten Austausch untereinander hinzukriegen.

Ganz ehrlich? Anfangs hatte ich mit der Online-lehre gar kein Problem. Es lässt sich schließlich nicht leugnen, dass dieses Angebot eine ganze Reihe an Bequemlichkeiten mit sich bringt.
Habe ich neben meinem Laptop eine Packung Kekse und Kaffee stehen?   -Vielleicht.                                                                                                Trage ich immer noch meine Schlafanzughose? -Möglicherweise.        Aber nach einiger Zeit wurden gerade diese Bequemlichkeiten zum Problem. Denn was fehlt ist der Alltag, die Routine, die Struktur die das Studium vorher gegeben hat. Außerdem stellt man erst mit der Zeit fest, was im Online- Alltag fehlt. Ich vermisse den persönlichen Umgang am Campus, die gemeinsamen, kleinen Arbeitsgruppen, das direkte Gespräch mit den Professoren, die Unternehmungen mit den Kommilitonen. Zwar wird sich wirklich bemüht auszugleichen, was uns in dieser ungewohnten Situation verloren geht, doch alles kann man online einfach nicht ersetzen. 

Deshalb kann ich nur sagen: Ich hoffe bald ist wieder alles beim Alten.

Zoom überträgt zwar keine Gerüche aber unsere Imagination schließt die ein oder andere Sinneslücke.

In den letzten Wochen tragen immer mehr Teilnehmer Jogginghose und Schlabbershirt. Wenn jeder das tut, fällt es auch nicht mehr auf.

Man kann in der Corontäne zwar täglich zehn Knoblauchzehen essen, aber man muss es sich ja nicht ansehen lassen.

Ich fühle mich freier. 

Trotzdem einsamer.

Vorlesung um 8 Uhr. Der Wecker klingelt 10 min vorher. Duschen? Ne, wieso eigentlich? Aber einmal durch die Haare fahren, Zähne putzen, ab vor den Laptop. Der Uni-Alltag fehlt schon, aber man sieht sich zumindest und hört voneinander — und Spaß kann man immer irgendwie haben.

Dubioserweise ist man mehr gezwungen sich zu benehmen. Am Handy zu sitzen während man für alle angezeigt wird kommt einfach nicht so gut.

Der Uni-Alltag ist dieses Semester anders… in der Mittagspause zusammen sitzen und quatschen oder gemeinsam über die Projekte diskutieren. Diese Sachen vermisse ich schon sehr und freue mich alle bald wieder in unserem MÜB zusehen.

Einen Vorteil hat es jedenfalls: Der Weg zur Online-Vorlesung ist definitiv kürzer als der nach Münchberg.

Die vom Schlaf noch müden Gliedmaßen falten sich in ihre gewohnte Arbeitszimmeratmosphäre. Ich bringe den Stuhl in eine aufrechte Position, klappe den PC hoch, plötzlich sind 30 Augen auf mein müdes Gesicht gerichtet. Ich blicke zurück in Arbeitszimmer, Wintergärten, Fantasiewelten, oder die herkömmliche Strandpromenade mit Palme. Jeder wie er es mag, jeder wie er ist. Es ist still, der Dozent fragt: „Seit ihr da?“, nach 30 Sekunden ein kurzes „jop“. Die Vorlesung beginnt. Sich auf das Thema zu konzentrieren fällt leicht. Nur ich und der PC. Theoriestunden eigentlich wie immer, Vorträge auch wie immer. Der Vortrag ist zu Ende. Statt Applaus ein leichtes Lüftergeräusch des Computers. Dafür viele kleine Emojis im Videochat. Das Meeting endet. Ich kontaktiere Ursus, und wir arbeiten weiter, natürlich am PC.

Auch wenn digital Studieren bedeutet, sozial isoliert zu sein, so bekommt man doch neue Einblicke, lernt Menschen privater kennen und findet immer wieder neue Tools, sich Stück für Stück die soziale Interaktion wieder zu holen. Natürlich vermisst man die Hochschule und die soziale Umgebung vor Ort, was aber auch bedeutet, dass es wohl Spaß machen muss hier zu studieren. Bis dahin genieße ich es von überall lernen zu können.

ch fand die Vorlesungen anfangs eine willkommene Abwechslung. Man ist im Zeitmanagement sehr viel flexibler und auch Teamwork via Bildschirm-Teilen etc funktioniert erstaunlich gut über dieses Medium, ist auch spannend zu sehen, wie alles anderweitig gelöst wird, wenn die bisherige Normalität nicht möglich ist. Auf Dauer jedoch fehlt es mir immer mehr meine Kommilitonen und Dozenten persönlich zu sehen, sich gegenseitig auszutauschen oder mal schnell ein Buch herumzureichen oder eine Idee aufzumalen. Der alleinige Workflow funktioniert teilweise mit heimischem Kaffee etwas besser, dafür fallen soziale Dinge wie das tägliche gemeinsame Mittagessen und der dazugehörige Austausch weg, was zwar mit privaten Zoom-Meetings simuliert aber nicht ersetzt werden kann.

Direkt nach dem Praxissemester habe ich mich wieder auf die Gemeinschaft und den Austausch mit den anderen Studenten gefreut, nur dann fand ich mich plötzlich im Online Studium. 

Der Einstieg war ungewohnt, es wirkte, als ob das Semester noch nicht wirklich angefangen hatte. Mit dem Fortschreiten der Projekte habe ich mich dann an die Online Lehre gewöhnt. Hier gibt es ja auch unabstreitbare Vorteile. Dennoch vermisse ich am Campus zu sein, das gemeinsame Arbeiten an Projekten und einfach mal spontan nach der Vorlesung zu grillen - was das Studium in Münchberg so einmalig gemacht hat.

Anfangs habe ich mich extrem über die Onlinelehre gefreut. Der Weg zur Uni und zurück fällt weg, wodurch ich Zeit und Geld spare (mal abgesehen davon, dass ich Miete für eine Wohnung in Münchberg zahle, in der ich nicht mal wohne). Man kann 10 Minuten vor Vorlesungsbeginn noch schnell das Mittagessen essen und in den Pausen zwischen zwei Vorlesungen die Waschmaschine ausräumen. Ich mag die Flexibilität sehr und liebe es, mir meine Vormittage so einzuteilen, wie ich mag. Gleichzeitig arbeite ich in jeder freien Minute an Uniprojekten, mein Mann kommt dann von der Arbeit heim, wenn bei mir die Vorlesung losgeht, und meine sozialen Kontakte gehen gefühlt gegen null. Mir fehlt der Ausgleich zur Uni, spontane Unternehmungen vor, zwischen und nach den Vorlesungen, das WG Leben und der ständigeAustausch mit den Mitbewohnern. Ich habe mir mein letztes „richtiges“ Semester wirklich anders vorgestellt.

Obwohl die Onlinelehre definitiv entspannter ist und die Projekte überraschend gut rein digital funktionieren, leidet natürlich der Austausch neben den Vorlesungen und die Teamarbeit. Auf lange Sicht wäre das meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll. Außerdem finde ich es einfacher die Motivation nicht zu verlieren, wenn Projekte vor Ort bearbeitet werden. Den Umständen entsprechend würde ich die Onlinevorlesungen trotzdem als erfolgreich betrachten.

Die Online Lehre gibt Studenten die Möglichkeit am eigenen Schreibtisch zu arbeiten und sich so ein eigenes Office einzurichten. Man kommt nicht mehr nur noch mit Laptop zur Vorlesung, sondern hat alle Werkzeuge direkt am Arbeitsplatz. Trotzdem kommt natürlich das Werkeln/Experimentieren am Campus zu kurz. Teamprojekte wären/sind nur schwierig möglich und so arbeiten die meisten für sich.

Als digitaler Studiengang trifft es uns aber vermutlich auch am wenigsten, auch weil die Lehrenden alles im Griff haben und wir schon früh mit den entsprechenden Online Tools ausgestattet wurden.

Ich denke das Online Semester ist eine tolle Möglichkeit neue Lehrtechniken und Arbeitssituationen auszutesten; langfristig jedoch keine Alternative zum richtigen Campus.

In meinem aktuellen Projekt setze ich mich mit dem Themenfeld Astrobotanik auseinander. Über eine Virtuelle Realität werden die Besucher der Website plants-in.space Informationen zur Thematik interaktiv, audiovisuell und spielerisch beziehen können.

Erst nach einer gewissen Zeit realisierte ich wie sehr doch der persönliche Kontakt mit den Kommilitonen und Dozenten ist. Die Stille, in die man nach einem stundenlangen Online Meeting geworfen wird ist doch nicht zu vergleichen mit dem Ausklingenlassen einer Vorlesung am Campus bei eventuellen Kaffee und regen Austausch über die gerade neu gehörten Inhalte. 

Auch wenn alles gut machbar ist und die Vorlesungen auch interessant, so geht doch das eigentliche Studieren ein wenig verloren. Allerdings lernt man so auch wieder neue Mechanismen mit unerwartetn Situationen umzugehen. 

Mit einem dieser Mechanismen - nämlich dem Spaziergang - beschäftige ich mich gerade im Grafikdesign-Kurs. Ich dokumentiere gegangene Wege in der Umgebung und setze diese in den Kontext der Landschaftsentdeckung und Spaziergangsforschung nach Lucius Burckhardt. 

Mit diesem Projekt habe ich also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich habe einen Ausgleich zum ewigen Schreibtischsitzen und arbeite zudem noch an einem Thema, das mich interessiert.

Job: 360° Panorama Walkthrough Hochschule Hof

Die Hochschule Hof würde gern den Campus Hof über 360° Panoramen digitalisieren lassen und einen Walkthrough mit Google Streetview auf die Webseite stellen.

Wer von Euch hätte Interesse das zu übernehmen? Gern auch im Team (Fotografien / Street View).

Update: Der Job ist vergeben.