In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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Mein finales Projekt mit dem Titel „Miteinander im Wandel der Zeit“ ist ein digital erweitertes Buch. Es setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich das gesellschaftliche Miteinander über mehrere Generationen hinweg verändert hat. Die Inhalte basieren größtenteils auf Erzählungen aus Interviews, werden aber durch eigene Recherchen ergänzt. Das Projekt besteht aus vier Bestandteilen: einem gedruckten, haptischen Buch, dazugehörigen Vorstellungskarten, einer Projektion direkt auf das Buch sowie einem zusätzlichen Objekt für den Ausstellungsraum.
Das gedruckte Buch beginnt mit der Titelseite, gefolgt von einem kurzen Einführungstext und einer Vorstellungsseite. Anschließend starten die thematischen Kapitel. Jedes Kapitel wird durch eine Überblicksseite mit einem kurzen, recherchierten Text eingeleitet und endet mit einer Reflexionsseite unter der Überschrift „Was denkst Du?“, die zur eigenen Auseinandersetzung mit den Inhalten anregen soll.
Die Kapitel sind durch ein einheitliches Gestaltungskonzept gerahmt: Während die Überblicks- und Reflexionsseiten in DIN A4 gehalten sind, sind die eigentlichen Inhaltsseiten kleiner, sodass ein farbiger Rahmen mit Kapitelüberschrift sichtbar bleibt. Dies erleichtert die Orientierung und lässt die einzelnen Themen wie eigenständige Hefte innerhalb des Buches wirken.
Die Inhaltsseiten basieren auf Interviews mit sieben Personen aus unterschiedlichen Generationen und sind im individuellen Tagebuchstil gestaltet. Sie sind bewusst reduziert gehalten und bestehen hauptsächlich aus Text, ergänzt durch einzelne Fotos. Namen und farbige Markierungen ermöglichen eine klare Zuordnung und verstärken den Eindruck lose eingelegter Seiten.
Die Vorstellungskarten bieten einen schnellen Überblick über alle beteiligten Personen und ihre wichtigsten Daten wie Name und Geburtsjahr. Zusätzlich enthalten sie – wie auch die Inhaltsseiten – einen Aruco-Marker. Werden die Karten auf der Vorstellungsseite an der vorgesehenen Stelle platziert, stellen sich die Personen über eine Tonaufnahme selbst vor. Gleichzeitig erscheint auf der rechten Buchseite eine Karte, die die genannten Orte geografisch einordnet.
Die Karten bestehen aus einer Vorderseite mit einem blau eingefärbten Portrait sowie Name und Geburtsjahr und einer Rückseite mit den wichtigsten Informationen zur Person in Kurzform. Dadurch ist jederzeit eine zeitliche und persönliche Einordnung möglich.
Auf den Inhalts- und Vorstellungsseiten werden Videoprojektionen eingesetzt, die das Buch um bewegte Inhalte erweitern. Dabei entwickeln sich Fotos nach und nach zu Videos, während parallel die jeweilige Tonaufnahme über Kopfhörer zu hören ist. Bild, Video und Erzählung sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Ergänzend erscheinen ausgewählte Zitate in der Handschrift der interviewten Personen, wodurch der Eindruck entsteht, direkt am Entstehungsprozess des Tagebuchs beteiligt zu sein. Die Projektionen erfolgen mithilfe eines Beamers.
Alle Projektionsvideos sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL-65kKgSKQuFgrnP5sMt4Y92tDSG4SR2r
Ergänzend zum Buch habe ich ein Ausstellungsobjekt entwickelt, das einen weiteren Zugang zum Thema Miteinander eröffnet. Dafür habe ich verschiedene Personen zu zwei Fragen befragt: was ihrer Meinung nach die Grundlage für ein gutes Miteinander ist und welche Objekte sie damit verbinden. Die Antworten wurden auf kleine Karten gedruckt – teils nur als Text, teils ergänzt durch ein Foto des genannten Objekts.
Präsentiert werden die Karten in einer wandhängenden Installation aus Holzleisten, die über Angelschnüre verbunden sind. An kleinen Haken hängen bereits einige Antworten, andere bleiben bewusst frei. Diese laden die Besuchenden dazu ein, selbst mitzudenken und eigene Antworten hinzuzufügen. Beide Ausstellungsobjekte sind gleich aufgebaut, jedoch spiegelverkehrt zueinander.
Da die Zip-Datei des Codes zu groß für den Incom-Anhang ist, hier einDropbox-Link zum Herzunterladen des Codes.
Unter folgendem Link ist die vollständige Anwendung des Buches in einem Video dokumentiert.
Ein möglicher nächster Schritt für das Projekt wäre eine inhaltliche Erweiterung, zum Beispiel durch weitere Interviews oder zusätzliche Themen. Das würde zwar ein noch umfassenderes Bild ergeben, könnte in einer Ausstellung aber schnell zu viel werden, da die Inhalte dann kaum noch komplett erfasst werden können. Deshalb halte ich diese Form der Erweiterung für weniger sinnvoll.
Stattdessen würde ich den Fokus eher auf mehr Interaktivität und einen stärkeren medialen Einsatz legen – Aspekte, die ursprünglich stärker geplant waren, im Verlauf des Projekts aber gekürzt werden mussten. Diese bieten aus meiner Sicht das größere Potenzial für eine Weiterentwicklung. Für den Ausstellungsraum wäre außerdem denkbar, mehrere Exemplare des Buches zu zeigen, sodass mehrere Personen gleichzeitig damit interagieren können. Ergänzend oder alternativ könnte auch eine digitale Version, etwa auf Tablets, entstehen, die eine weitere Ebene der Auseinandersetzung eröffnet. Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, das Projekt weiterzuentwickeln und an unterschiedliche Ausstellungskontexte anzupassen.
Bei der Wettbewerbsrecherche habe ich in zwei Richtungen nach Projekten gesucht. Einerseits habe ich ähnliche Projekte in der Nutzung der Technik bzw. mit ähnlicher Umsetzung gesucht. Diese haben mir sehr geholfen, um Inspirationen für die Umsetzung meines eigenen Projektes zu sammeln, wie z.B. ein Drehregler, um das Erscheinungsbild anzupassen oder die Nutzung bestimmter Techniken bei ähnlichen interaktiven Büchern. Andererseits habe ich sehr viel nach Projekten gesucht, die inhaltlich ähnliche Tendenzen haben. Dies hat mir geholfen, thematische Richtungen in meine Überlegungen einzubeziehen, aber mich auch hier wieder von Umsetzungsideen inspirieren zu lassen. Teilweise konnte ich auch beispielsweise Zeitzeugenportale o.ä. als Ausgangspunkt für meine inhaltliche Recherche nutzen.
Um mich zeitlich gut orientieren zu können und einen Überblick über die zeitliche Einteilung der Bachelorarbeit zu bekommen habe ich mir einen Zeitplan erstellt.
Eine Grundlage eines Design-Projekts ist natürlich die Erstellung eines „Why-How-Whats“, da hier das Ziel und die Umsetzungsidee grundlegend definiert wird.
Da es wichtig ist für mein Projekt, dass ich nicht nur meine eigene Meinung beachte, welche Schwerpunkte und Arten der Visualisierung/Realisierung beispielsweise ich verfolgen sollte, sondern die Meinung der Nutzenden natürlich von großer Bedeutung ist habe ich eine Umfrage erstellt und diese über verschiedene Kanäle geteilt.
Hier der Link dazu:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScvLsMQXdPejdeYOdl3QjLce9sxVJnwhkglWWKxaVwlmbIJWg/viewform?usp=dialog
Ich habe angefangen, mich mit der inhaltlichen/historischen Recherche auseinanderzusetzen, da ich als Grundlage für mein Projekt ein gewisses Vorwissen über die historischen Ereignisse und das Leben der verschiedenen Generationen benötige. Dies ist einerseits hilfreich für die Interviews, die ich führen möchte, da ich die Zeit, die sie erlebt haben und dementsprechend die Umstände, in denen sie lebten/leben möglichst einordnen können sollte. Außerdem sollten die zukünftigen Nutzenden meines Buches ebenfalls diese Grundlagen haben, weshalb ich diese auch vermitteln sollte.
Für die Recherche habe ich einerseits auf Seiten wie Google Scholar nach der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts gesucht, aber natürlich auch auf der Seite der Hochschulbibliothek. Zudem besuche ich die Sächsische Landesbibliothek in Dresden. So habe ich ein paar Quellen/Bücher/etc. gefunden.
Um mich möglichst gut auf meine Interviews vorzubereiten, ist auch eine Recherche dazu sehr wichtig. Dies hilft mir hoffentlich, ein möglichst aussagekräftiges Interview zu führen, aber auch sensibel mit den Themen und den Interviewten umzugehen. Quellen hierfür habe ich teilweise bereits bei meiner Wettbewerbsrecherche entdeckt.
An meiner Umfrage haben insgesamt 78 Personen teilgenommen. Die Altersklasse der Teilnehmer bewegte sich jedoch wie vermutet zu einem großen Teil im Bereich von 20-30 Jahren (71,8%). Jedoch waren auch die anderen Altersklassen - bis auf über 70-Jährige - alle vertreten.
In den Fragen 2-4 hat sich herausgestellt, dass das Wissen über das Leben und die Ereignisse der letzten 100 Jahre zwar größtenteils nur mittelmäßig ausgeprägt ist, dass sich jedoch schon einige auch etwas mehr mit Personen aus anderen Generationen darüber austauschen und dass sich viele auch recht gut in andere Lebensrealitäten hineinversetzen können. Dies zeigte mir, an welchem Vorwissen ich etwa anknüpfen kann und wie viel Input ich geben muss. Beispielsweise ergibt sich daraus, dass der historische Kontext mit angeboten werden sollte, ich bei den Interviews jedoch etwas “tiefer” gehen sollte, sodass Eindrücke geboten werden, die sonst in einem normalen Gespräch nicht so aufkommen.
Bei der vierten Frage wollte ich vor allem herausfinden, wie ich meine Themen am besten umsetzen sollte, damit sich die Nutzer am besten in die verschiedenen Lebensrealitäten hineinversetzen können. Dabei stellte sich heraus, dass vorrangig Bilder und Videos (jeweils 67,9% der Stimmen) der jeweiligen Zeit am hilfreichsten sind, aber fast genauso vielen (65,4%) helfen auch Filme/Serien, die in der jeweiligen Zeit spielen. Deutlich mehr Personen stimmten erstaunlicherweise für Tonaufnahmen (56,4%) ab als für Videoaufnahmen (47,4%) von Interviews. Außerdem bekamen auch Objekte der jeweiligen Zeit einige Stimmen (48,7%), wohingegen nur recht wenige für Texte (33,3%) oder Veranschaulichungen (21,8%) stimmten. Das bestätigte meine Idee, die geführten Interviews als Tonaufnahme abspielen zu lassen. Zudem zeigt das, dass ich als Visualisierungen vorrangig Bilder und Videos nutzen sollte. Auch Objekte der jeweiligen Zeiten können gut mit eingebaut werden. Eine Schwierigkeit könnten Filme oder Serien darstellen, da hier die Lizenzen meist das Problem darstellen, doch auch das sollte ich in meine Überlegungen mit einbeziehen.
Relevant war auch die Frage Nummer 5, in der es um die Auswahl der Themen ging. Hier die Reihenfolge der Themen nach Stimmzahl:
1. Gemeinschaft/Gesellschaft (60,3%)
2. Wohnen (59%)
Werte (59%)
Umgang mit Krisen/Stress/Verlusten/…(59%)
3. Glück & Zufriedenheit (51,3%)
4. Familie (48,7%)
Kindheit & Jugend (48,7%)
5. Arbeit (44,9%)
6. Freizeit/Unterhaltung (39,7%)
7. Freundschaft (35,9%)
8. Liebe (32,1%)
9. Kommunikation & Technik (26,9%)
10. Schule/Lernen (25,6%)
Essen (25,6%)
11. Urlaub/Reisen (21,8%)
Auf Grundlage dessen habe ich dann versucht, herauszufinden, was ein “Überthema” wäre, was die Teilnehmer meiner Umfrage am meisten interessieren würde, da ich die einzelnen Themen ja in einen inhaltlich zusammenpassenden, schlüssigen Kontext bringen sollte. Dabei ist mir aufgefallen, dass vor allem das “Miteinander” ein großes Interesse hervorrief. Daher habe ich mich darauf fokussiert und hierfür die folgenden Themen ausgewählt: Gemeinschaft & Gesellschaft, Familie, Freundschaft, Werte & Lebenshaltungen (bezogen auf das Miteinander), Umgang mit Krisen/Stress/Verlusten/… und Wohnen (als örtliches Miteinander).
In der letzten Frage wollte ich dann noch einmal einen Eindruck bekommen, worauf der Schwerpunkt meiner Interviews bzw. meiner Recherche liegen sollte. Die Ergebnisse bestätigten meine persönliche Tendenz, da vorrangig emotionale Erfahrungen (80,8%) und alltägliche Ereignisse (73,1%) von Interesse waren. Auch die erlangten Erkenntnisse und “Lebensweisheiten” bekamen einige Stimmen (57,7%). Am wenigsten interessierten die Teilnehmer der Umfrage wie ich bereits vermutet hatte große historische Ereignisse (19,2%). So wurde meine persönliche Tendenz bestätigt und ich fokussiere mich nun eher auf den emotionalen und alltäglichen Teil in Erzählungen.
Für meine Interviews habe ich über 3 Wege nach Personen gesucht. Einerseits gibt es auf dem „Zeitzeugenportal“ eine Vermittlung von Zeitzeugen, die man darüber auch kontaktieren kann. Zudem habe ich in meiner Umfrage nach Interviewpartern gefragt. Zuletzt habe ich natürlich auch in meinem persönlichen Umfeld nach Freiwilligen für Interviews gesucht.
Alle Kontakte, die ich darüber erhalten habe habe ich dann in einer Tabelle geordnet mit Name, Geburtsjahr, Wohnort, Geburtsort, Beruf(en, derzeitiger Tätigkeit und Religiösität. Daraus habe ich dann versucht, möglichst abwechlungsreiche Interviewpartner herausgesucht, um möglichst viele verschiedene Sichtweisen beleuchten zu können. Daraufhin habe ich angefangen, diese zu kontaktieren. Je nachdem, wie viele Interviews ich schaffe zu führen bzw. falls Personen wegfallen, habe ich auch noch weitere in Frage kommende Personen markiert.
Zur Vorbereitung auf meine Interviews habe ich verschiedene Museen bzw. Ausstellungen kontaktiert, um dort mit jemandem ein Gespräch zum Thema „Interviewführung“ zu führen und noch einmal Input zu bekommen, wie man Fragen stellt, was organisatorisch zu beachten ist etc.
Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden hat mir daraufhin den Kontakt von Catrin Altzschner weitergeleitet, die Moderatorin, Journalistin und Podcasterin beim WDR ist und außerdem auch Kurse zum Thema „Interviewführung“, speziell für Podcasts gibt. Dadurch war dieser Kontakt natürlich sehr hilfreich und sie konnte mir einige gute Tipps geben, besonders dazu, wie man die Interviewten sich besonders komfortabel fühlen lässt, sodass sie auch viel erzählen, aber auch zu wichtigen Punkten im Vorgespräch.
Nach einem „Probeinterview“ und dem Gespräch mit Catrin Altzschner habe ich meine Fragen noch einmal etwas angepasst. Die fettgedruckten sind hierbei die Fragen, die ich definitiv stellen/beantwortet haben wollte, die anderen dienen eher als Nachfrage, falls das Thema noch konkreter aufgegriffen werden muss.
Da ich bei meiner Umfrage sehr viele Teilnehmer im Alter von 20-30 hatte und die anderen Altersgruppen deutlich weniger vertreten waren, habe ich meine Umfrage nochmal nach Altersgruppen ausgewertet.
Um mein Projekt konkret an die potenziellen Nutzenden anzupassen, habe ich meine Zielgruppe definiert. Dabei habe ich versucht, sowohl die Personen einzuschließen, die Interesse an dem Thema und der Umsetzung haben könnten. Da ich mein Projekt allerdings im Rahmen einer Gedenkstätte plane, habe ich die vermutlich häufigsten Besucher einer solchen ebenfalls mit eingeschlossen.
Um meine Zielgruppe noch besser kennenzulernen habe ich außerdem 2 Personas erstellt.
Im nächsten Schritt habe ich dann für jede Persona 2 User Stories erstellt, um genau herauszufinden, welche Bedürfnisse sie an mein Projekt haben.
Um nicht nur meine Interviewpartner zu Wort kommen zu lassen, habe ich auch einige andere Personen gefragt, was ihrer Meinung nach die wichtigsten Grundlagen eines guten Miteinanders sind. Hier die bisherige Sammlung an Antworten.
Außerdem habe ich auch verschiedene Personen nach Objekten gefragt, die sie mit dem Thema des Miteinanders verbinden. Auch hier folgt die bisherige Sammlung.
Da ich auf das Buch projizieren möchte, brauche ich so gerade Seiten wir möglich. Hierbei kann man einerseits mit bestimmten Bindungen arbeiten oder Niederhaltungssystemen. Diese habe ich hier aufgelistet.
Beim ersten Moodboard habe ich, wie ich es auch bereits bei den „Vorstellungskarten“ ausprobiert hatte, einen Stil gewählt, der die Farben stark einbezieht. Um eine gute Wiedererkennung der Personen zu erzeugen, möchte ich jeder Person eine Farbe zuweisen, die dann immer bei ihren Inhalten auftaucht. Dafür wählte ich hier eher flächige, kantige Formen, hervorstechende Farben, die sehr viel und stark eingesetzt werden, z.B. indem Bilder darin eingefärbt werden und zudem Überlappungen.
Beim 2. Moodboard arbeitete ich eher mit dem Fokus auf der Schrift, die untersvhiedlich eingesetzt wird. Hierbei taucht ebenfalls die Farbe der jeweiligen Person auf, jedoch eher dezenter. Im Hintergrund befinden sich Schwarz-weiß-Fotos, der Fokus liegt jedoch wie erwähnt auf der Schrift.
Das 3. Moodboard hebt sich stark von den anderen beiden ab, da ich hier eher im Stil eines Tagebuchs arbeiten wollte, in Kombination mit dem Collag-Stil. Hierbei kann bei jeder Person ein persönlicher „Touch“ eingebracht werden, beispielsweise durch eine unterschiedliche Handschrift. Die Vorstellungskarten könnten hir z.B. in der Art einer Postkarte gestaltet werden. Hier würde auch eine Ringbindung o.ä. in Frage kommen.