Präsentationsvideo
Werkschau
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Projektverlauf
25.03. Erste Recherche
27.03. Exkursion Bionicum
Exponatanalyse
01.04. Material & Struktur Workshop
08.04. Pitch Deck
15.04. Exponatideen
22.04.
Feedback: Ideen sind universell anwendbar und beziehen sich nicht konkret auf den Seeigel. Wie könnte man eine klare Verbindung zwischen Tier und Exponat erzielen?
29.04. Projektkonkretisierung
Why-How-What, Exponataufbau, User Journey, Moodboard
13.05. Modell des Ausstellungsobjektes
Das aus Ton geformte Modell passt vom Look und Feel gut zu den dargestellten Strukturen. Diese lassen sich deutlich herausarbeiten und bieten die Möglichkeit, das Exponat durch den Tastsinn zu erfahren.
Herausnehmbare Puzzleteile verdecken die Strukturen zunächst. Die Teile orientieren sich in ihrer Form an der Struktur darunter, sodass jedes Teil auch nur an der korrekten Stelle wieder eingesetzt werden kann. Die Formen werden sich außerdem auf den zugehörigen Websites wiederfinden, um auch visuell eine Verbindung zwischen dem Modell und den Informationen zu schaffen.
27.05. Zwischenpräsentation
Präsentationsfolien
Anskizzierte Website
03.06. Lasercut Tests
- Testen von Material und Zusammensetzung des Ausstellungsobjekts
- Entscheidung: Acryl als Material, weiße Hintergrundplatte mit schwarzem Seeigel
- im finalen Objekt werden noch die Puzzleteile in verschieden farbigem Acryl eingesetzt
17.06. Ausarbeitung der Unterseiten
Besuch im Urwelt-Museum in Bayreuth
Dort gab es die Möglichkeit echte Seeigelfossilien zu sehen. Das Skelett ist bei den verschiedenen Arten sehr ähnlich aufgebaut und zeichnet sich besonders durch die raue, poröse Oberfläche und die Stachelnoppen aus.
24.06. Lasercut des Ausstellungsobjektes
Aus weißem und schwarzem Acryl wurden die Bauteile für meinen Schaukasten gelasert. In die bunten Puzzleteile wurden zusätzlich Aussparungen für die RFID-Chips eingraviert.
01.07. Puzzleteile
Die Aussparungen für die RFID-Chips habe ich noch einmal abgeschliffen, damit die Chips besser passen. Die Griffe sind mit einer Schraube am Puzzleteil befestigt.
08.07. Fertigstellung
Im letzten Schritt habe ich die verschiedenen Strukturen des Seeigels aus lufttrocknendem Ton geformt.
Das Ausstellungsobjekt bekam noch einen Unterbau aus Holz. Die Grundplatte ist minimal kleiner als die Acrylbox, sodass der Unterbau von außen nicht zu sehen ist.
Damit die Strukturen klar voneinander abgegrenzt sind wurden kleine Holzkästen aufgeleimt.
Die Unterseite des Acryldeckels wurde an den Puzzleteil-Öffnungen mit Plexiglasrändern ausgestattet, damit die Puzzleteile nicht hindurch fallen können.
Poster
Screencast der Unterseiten
Figma Prototyp
Zum Navigieren zwischen den Seiten können die Buchstaben A bis E auf der Tastatur gedrückt werden.
Quellen
Picker, A., Nicoleau, L., Burghard, Z., Bill, J., Zlotnikov, I., Labbez, C., Nonat, A., & Cölfen, H. (2017). Mesocrystalline calcium silicate hydrate: A bioinspired route toward elastic concrete materials. Science advances, 3(11), e1701216. https://doi.org/10.1126/sciadv.1701216
Chemie.de (2017). Seeigelstachel als Grundlage für Materialforscher. Abgerufen von https://www.chemie.de/news/165922/seeigelstachel-als-grundlage-fuer-materialforscher.html
Grun, T., Scheven, M., Geiger, F., Schwinn, T., Sonntag, D., Bischoff, M … Nebelsick, J. (2019). Bauprinzipien und Strukturdesign von Seeigeln – Vorbilder für bioinspirierte Konstruktionen. In Knippers, J., Schmid, U., Speck, T. (Hrsg.), Bionisch bauen (S. 104-115). Basel: Birkhäuser.
Hasenpusch, W. (2021). Maritime Funktionsmorphologie: Biologisch-technische Analogien rund um das Meer. Biologie in Unserer Zeit - BiuZ, 51 (3), 281–287. doi: 10.11576/biuz-4575
Orgeldinger, M. (09. September 2004). Ein Ozean voller Ideen. Tagesspiegel. Abgerufen von https://www.tagesspiegel.de/gesundheit/ein-ozean-voller-ideen-1152169.html