Plakatkampagne
Die Plakate sollen im Ort Teutschenthal und in den benachbarten Dörfern aufgehängt werden, um Aufmerksamkeit für den Förderverein zu generieren. Dabei werden die Plakate sowohl einzeln als auch in Plakatreihen mit mehreren Plakaten nebeneinander gezeigt.
einzelne Plakate
Touchpoints
Merchandising
Alle Merchandising-Artikel sind in den Farbkombinationen Schwarz/Weiß und Weiß/Schwarz erhältlich. Dieses Konzept leitet sich vom Typostil und dem Light-/Dark-Mode der Website ab.
Visitenkarten
Für den Förderverein gibt es eine Spendenkarte sowie eine Visitenkarte mit den Kontaktdaten der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständigen Person. Beide Karten haben ein ähnliches Format, aber eine ist schwarz und die andere weiß. Zudem unterscheiden sich die Illustrationen. Dadurch können sie voneinander unterschieden werden und man kann sie zusammen an eine Person geben, ohne dass diese zweimal die identische Karte erhält.
Flyer
Der Flyer soll als Zweibruch-Wickelfalz gefalzt werden.
Social-Media
Als Profilbild wird das Bildlogo, die Kirchen-Silhouette, verwendet.
Das Social-Media-Profil besteht aus Fotografien vergangener Veranstaltungen und der Arbeit des Fördervereins. Im Kontrast dazu werden illustrative Beiträge im Typografie-Stil gepostet. Diese kündigen zukünftige Veranstaltungen an.
Landingpage
Pitchdeck
Styleguide
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Abschlusspräsentation
Zwischenpräsentation
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07 | Stilmittel bestimmen
Bis ich meinen Stil gefunden hatte, hat es eine Weile gedauert. Noch länger hat es gedauert, bis ich ihn gut umsetzen konnte.
Die Idee für meinen Typografie-Stil leitet sich aus zwei Bildern aus meinem allerersten Moodboard ab. Dann habe ich erste Experimente gemacht. Dabei ging es zunächst einmal darum, herauszufinden, was man mit Illustrator alles machen kann und wie der Stil funktioniert. Danach bin ich etwas konkreter geworden und habe mir ein Motiv für ein Plakat herausgesucht, das ich in zwei verschiedenen Stilen umgesetzt habe. Entweder habe ich es flächig mit Text gefüllt oder nur die Outlines dargestellt. Anschließend habe ich das Motiv in verschiedenen Varianten skizziert und dabei festgestellt, dass es nicht ganz funktioniert.
Nebenbei habe ich mir weitere Motive herausgesucht. Das Ziel war, mit den Plakaten die Zukunft der Kirche zu zeigen. Dabei sind Motive zu den Themen Engagement, Spenden, Bildungsveranstaltungen und allgemeine Veranstaltungen entstanden.
Danach habe ich aus dem Motiv „Spenden und Engagement” jeweils zwei Plakate zum Thema „Spenden” bzw. „Engagement” gemacht. Das hat wesentlich besser funktioniert als das erste Motiv.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ein Gefühl für den Stil entwickelt und habe mich an die weiteren Motive gesetzt. Außerdem habe ich ausprobiert, wie man die Plakate für die Plakatreihe anordnen kann.
06 | Farben definieren
Auf Grundlage meines Moodboards habe ich erste Farbpaletten erstellt. Dazu habe ich das Feedback bekommen, dass die Farben zu pastellig und zu dunkel waren. Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Grün nicht zur Marke passt. Deshalb habe ich diese Farbe komplett verworfen.
Anschließend habe ich mit den Farben Gold, Blau und Rot experimentiert. Das Ergebnis war jedoch zu edel beziehungsweise zu weihnachtlich.
Aufgrund meines Stilmittels, Plakate nur aus Typografie zu gestalten, bin ich schließlich dazu übergegangen, alles schwarz-weiß zu halten.
05 | Ikonografie entwickeln
Die Ikonografie habe ich von der Schriftart Germania One aus dem Logo abgeleitet. Die Icons sollten flächig bzw. bold sein, geometrisch, aber trotzdem mit leichten Rundungen und einer vertikalen Ausrichtung.
Beim Erstellen der Landingpage ist mir aufgefallen, dass ich noch andere Icons brauche. Im späteren Verlauf habe ich dann immer mal wieder weitere erstellt.
04 | Typografie festlegen
Es stand ziemlich schnell fest, dass ich für das Logo und die Highlights eine altmodische Schriftart mit Serifen haben möchte. Also eine moderne, gut lesbare Fraktur. Zur finalen Auswahl standen die Schriftarten Texturina und Germania One, wobei ich mich für Germania One entschieden habe.
Für den Fließtext wollte ich dann als Bruch eine moderne serifenlose Schriftart verwenden. Ich habe einige Schriftarten herausgesucht, konnte mich aber nicht entscheiden und habe angefangen, die Schriftarten mit der vom Logo zu kombinieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Schriften für den Fließtext zu rund waren. Ich habe dann noch einmal neue Schriftarten herausgesucht, wobei die finale Wahl auf Source Sans 3 gefallen ist.
03 | Logo entwickeln
Zunächst habe ich auf Grundlage der Moodboards verschiedene Varianten erstellt. Ein besonderes Augenmerk lag darauf, dass ich einmal Varianten mit der Schriftart „Texturina” und einmal mit der Schriftart „Germania One” erstellt habe. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schriftart Germania One sehr gut funktioniert, weshalb ich mich schließlich für diese entschieden habe. Anschließend habe ich weitere Varianten erstellt, bis ich mich schließlich für ein Wort-Bild-Logo entschieden habe, das sich in leicht veränderter Form auch als Wort- oder Bild-Logo verwenden ließe.
Das Logo soll sowohl flächig als auch als Outline verwendet werden.
02 | Visuelle Recherche
Danach habe ich mit der visuellen Recherche begonnen. Die Moodboards haben mir zunächst eine Richtung vorgegeben. Im Verlauf haben sie sich jedoch noch einmal stark verändert. Ich habe sie überarbeitet, erweitert oder einige Dinge komplett verworfen. So habe ich beispielsweise die Bildsprache verworfen, das Farben-Moodboard ergänzt und das Typografie-Moodboard erst im Nachhinein hinzugefügt.
01 | Analyse & Positionierung
Zunächst habe ich die Positionierung der Marke noch einmal ausgearbeitet. Dabei sind die folgenden Hauptaspekte herausgekommen.
- Erhalt & Neubelebung der Kirche als offener Kultur-, Veranstaltungs- &
Begegnungsort
- Ziel: Entwicklung von kaum genutzter Kirche zum lebendigen Treffpunkt
der Gemeinde
- Stärkung des Gemeindelebens durch einen offenen Ort für Austausch,
Engagement & Begegnung
- Zukunftssicherung eines ortsprägenden Bauwerks durch neue
Nutzungskonzepte & Beteiligung
Designprozess
Der gesamte Designprozess ist in folgendem FigJam dokumentiert.
Im Folgenden sind alle Designschritte noch einmal ausführlich aufgeführt.