Beschreibung

„Krebs bei Frauen“ ist ein digitales Unterstützungsportal für Frauen, das einen geschützten, gestalterisch sensiblen Raum für Betroffene schafft. Es verbindet Wissen, Austausch und kreative Impulse, um emotionale Stabilität und neue Perspektiven zu fördern.

Neben medizinisch fundierten Inhalten und Erfahrungsberichten stehen psychologische Hilfen, Entspannungstechniken und kreative Methoden im Fokus. Entstanden ist es aus dem Bedürfnis, Krankheit nicht nur sachlich, sondern menschlich zu begegnen.

Arbeitstitel und Titelbild

,,Krebs bei Frauen''

Mockup Krebs bei Frauen.jpg

01 Grundideen

Impulsvortrag

Ideen & Recherche Websites / UX Projekte

02 Recherche, Daten und Inhalte

Krebsarten (Früherkennung, Diagnose & Behandlung)

Angstabbau (Entspannungstechniken, Meditation & Kreative Methoden)

Beratungsstellen & Hotlines in Bayern

KD6 - Beratungsstellen & Hotlines in Bayern.jpg

03 What, how, why & Zielgruppe

What, how, why?

KD6 - What, how, why_.jpg

Zielgruppe

KD6 - Zielgruppe (1).jpg

04 Was kommt alles rein & zusätzliche Elemente

05 Personas / User Story / User Journey

Persona 1 - Sabine Müller

Persona 2 - Luisa Schmidt

06 Funktionsbeschreibung

07 Interviews

Interview mit Betroffenen

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Interview mit einem Experten

08 Inspiration - Webportale und Moodboards

KD6 - Inspo.jpg

Moodboards

09 Wireframe Kits Recherche & Wireframes

Wireframe Kit Recherche

Obwohl es viele gute Optionen gab, habe ich mich für das Relume Figma Kit (v3.0) entschieden, weil es viele Optionen für das Layout und eine gute Struktur gibt. Ich habe es am Ende nur als Basis verwendet und Teile dann kombiniert, geändert und neu hergestellt, sodass es besser zu meiner Thema passt. Es hat mir sehr bei der Struktur geholfen, sodass ich mich auf den Inhalt und die Illustrationen konzentrieren konnte, an denen ich später zu arbeiten begann.

KD6 - Wireframe Kits.jpg

Wireframes

10 3 Gestaltungsvarianten

Für die ersten beiden Designvarianten habe ich viel in Photoshop gearbeitet. Für die erste Variante habe ich mit Elementen aus der Natur begonnen und diese dann so weit abstrahiert, bis sie nicht mehr erkennbar waren. Außerdem habe ich die Bilder als Collagen angelegt und den Unschärfeeffekt verwendet, um sie kaum noch erkennbar zu machen. Ziel war es, ein beruhigendes, abstraktes Bild zu erzeugen und die Farben weicher zu gestalten.

Für die zweite Variante, die Collagen, habe ich viele Handelemente und kräftigere Farben wie Rot verwendet, da Rot für Stärke, Liebe und Selbstvertrauen steht. Damit wollte ich Frauen in schwierigen Situationen stärken.

Für die dritte Variante habe ich in Illustrator gearbeitet und den Zeichnungen Texturen hinzugefügt. Die Proportionen passen nicht wirklich, und die Farben sind kräftiger, was mir als schlechte Idee auffiel. Später habe ich das Moodboard überarbeitet und weiter daran gearbeitet.

11 Moodboard 3 + Designvariante verbessert

Was mir wirklich wichtig war, war die Darstellung unterschiedlicher Kulturen, Körpertypen und Hautfarben. Gleichzeitig sollte es nicht kindisch wirken. Deswegen sind die Farben jetzt ruhiger, gedämpfter. Die Illus haben realistischere Proportionen, allerdings sind die Umrisse (keine Gesichter zu sehen), so dass alles etwas anonymer ist und der Fokus auf anderen, wichtigeren Dingen liegt, wie Untersuchungen, Diagnosen und dergleichen. Dabei sollten nicht nur Untersuchungen und Diagnosen im Vordergrund stehen, sondern auch der Gemeinschaftsgedanke und die Unterstützung zwischen Frauen. Gesichtslose Zeichnungen ermöglichen es einer größeren Gruppe von Frauen, sich in ihnen wiederzufinden.

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12 Zwischenpräsentation

13 Typo, Farben & Elemente

Typografie

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Farben

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Elemente

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14 Endpräsentation

15 Finales Design

Desktop

Mobil

Webflow

16 Styleguide

18 Screencasts

Desktop

Mobil

19 Präsentationsvideo

20 Plakat für die Werkschau & Ausstellungssituation